Für mehr Chancen bei Vorerkrankungen - Anonyme Risikovoranfrage in der BU und PKV
Anonyme Risikovoranfrage Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder Dienstunfähigkeitsversicherung (DU): Kostenlos online anfragen und vergleichen!

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Gliederung des DU- / BU-Artikels zur anonymen Voranfrage
- Anonyme Risikovoranfrage BU | Warum ist eine direkte Anfrage beim Versicherer so riskant?
- „Was hebt den BU-Experten ab?“
- Vorsicht vor Probeanträgen und ihren Folgen!
- Was genau ist das Problem mit einem HIS-Eintrag?
- Anonyme Risikovoranfrage BU Praxisbeispiele: Warum sind de Ergebnisse der Versicherer so unterschiedlich?
- Wie funktioniert der sichere Weg – die anonyme Risikovoranfrage?
- Was waren unsere anfänglichen Fehler bei der anonymen Risikovoranfrage bei den Versicherungen, aus denen wir gelernt haben?
- FAQ - die häufigsten Fragen und Antworten zur Risikovoranfrage zur BU
Das Wichtigste im Überblick
- Vorsicht vor der Antragsfalle: Erfahren Sie, warum eine direkte Anfrage bei einem Versicherer bei Vorerkrankungen zu einem negativen HIS-Datenbankeintrag führen und zukünftige Chancen auf eine Absicherung verbauen kann.
- Der sichere Weg: Anonyme Risikovoranfrage. Wir erklären Schritt für Schritt, wie eine anonyme Voranfrage funktioniert und warum sie der einzige Weg ist, Ihren Fall risikofrei von mehreren Gesellschaften prüfen zu lassen.
- Die entscheidende Rolle des Experten: Verstehen Sie, warum ein spezialisierter Makler unerlässlich ist, um Ihre Gesundheitsangaben optimal aufzubereiten und an die richtigen Versicherer zu senden.
- Verbindliche Angebote statt vager Aussagen: Sehen Sie an realen Praxisbeispielen, wie unterschiedlich Versicherer denselben Fall bewerten und wie Sie so das beste, schriftlich garantierte Angebot für sich finden.
Anonyme Risikovoranfrage BU | Warum ist eine direkte Anfrage beim Versicherer so riskant?
- Weil Hobbys risikorelevant sein könnten (z.B. Radfahren, besonders mit Rennbeteiligung, Kampfsport, Tauchen, Canyoning, Fallschirmspringen, …). Manche Sportarten gehören zur Risikogruppe.
- Weil Erkrankungen - Vorerkrankungen vielleicht kein einmaliger Infekt oder eine einmalige kurze, leichte Verletzung waren. Die Frage zur Beurteilung lautet: „Könnte eventuell aus dieser Erkrankung eine Berufsunfähigkeit resultieren?" Sobald es auch nur eine Möglichkeit für ein „Ja“ gibt, sollte eine anonyme Risikovoranfrage gestellt werden.
- Weil Unklarheiten zum Berufsbild / Beruf bestehen. Ein Diplom Kaufmann kann eventuell auch im Vertrieb tätig sein. Welchen Beruf wählt man dann bei der Versicherung?
- Weil Sie mit einer direkte Anfrage beim Versicherer eine Ablehnung oder einen Risikozuschlag, sowie einen negativen Eintrag im Hinweis- und Informationssystem (HIS) riskieren.
In Zeiten von Check24 müssen wir als Versicherungs-Makler uns immer wieder fragen:
„Was hebt uns als ungebundener Versicherungsmakler/ Versicherungsvermittler von einem einfachen Internetvergleicher ab?“
Ein einfacher Versicherungsvergleich oder Preisvergleich über irgendeine Vergleichssoftware kann es nicht sein. Genau diesen Weg gehen die Vergleichsplattformen.
„Was hebt den DU-/ BU-Experten somit dann ab?“
Wir müssen Versicherungslösungen in der BU-Versicherung anbieten, die nicht in einfache Schablonen in Form einer Internetabfrage oder in einen Fragebogen eines Callcenters passen.
Eine Internetplattform baut meist auf einen Preisvergleich auf. Gleichzeitig wird dem Interessenten/ Kunden eine sehr hohe fachliche Kompetenz vor dem Abschluss des BU-Antrags unterstellt, die er meist nicht hat. Bei einer KFZ Versicherung kann das noch funktionieren. Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Dienstunfähigkeitsversicherung wird das schon schwieriger und kann zu großen Problemen führen. Oft kommen diese Fälle in der Folge auf uns zu, weil sie jemanden benötigen, der dieses Problem „heilt".
Unser Vorgehen ist vom Vorgehen der Internetvergleicher grundverschieden. Wir versuchen nicht nur schnell das Bedürfnis des Kunden zu befriedigen. Wir verstehen uns als langfristiger Partner, Experte und Problemlöser. Aus dem Grund starten wir auch mit einer genauen Risikoanalyse vor dem BU-Antrag. Wir sind damit auf einer Linie mit der Verbraucherzentrale, dem BaFin, dem Verbraucherportal und dem GDV. Im Falle der Berufsunfähigkeitsversicherung / Dienstunfähigkeitsversicherung (BU/DU) gehört zu dieser Analyse die genaue Erfassung des Lebenswandels (z.B. Hobbys) aber auch der Vorerkrankungen. Über diese Analyse stellen wir gemeinsam mit unseren Interessenten oft fest, dass es mehr Vorerkrankungen zu berücksichtigen gibt als ursprünglich gedacht.
Der erste Eindruck "Bei mir ist alles in Ordnung und normal" erweist sich häufig als zu oberflächlich. So sind einfache Rückenschmerzen wegen Zugluft, die Wohlfühlmassagen auf Rezept, die Krankschreibung wegen einer Urlaubsverlängerung oder auch das Downhillfahren oder Tauchen im Urlaub sehr entscheidend für die Risikobeurteilung der BU-Anbieter.
Wie unterschiedlich die Beurteilung einer Voranfrage zu Vorerkrankungen von den Versicherern ausfallen, können Sie in den Beispielen sehen.
Doch wie geht man mit diesen Risiken um. Es gibt immer wieder Vermittler, die in solchen Fällen mit einem Versicherungsantrag oder einem Probeantrag arbeiten. Dieser Fehler wird auch bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) oder Restkostenversicherung für Beamte häufig gemacht.
Vorsicht vor Probeanträgen und ihren Folgen!
Wenn der Versicherungsantrag normal durchgeht und somit die BU-Versicherung ohne Erschwernis durch einen Ausschluss oder Risikozuschlag zum Vertrag policiert wird, ist alles in Ordnung. In den meisten Fällen kommt es bei Vorerkrankungen aber zu Nachfragen, erschwerten Annahmen oder sogar zu Ablehnungen. In der Folge wird bei der Beantragung bei einem anderen BU-Versicherer häufig gefragt:
„Wurden innerhalb der letzten 5 Jahre Anträge auf Berufsunfähigkeitsversicherung mit medizinischen Erschwerungen (z.B. Zuschläge, Leistungsausschlüsse) beurteilt, angenommen, zurückgestellt oder abgelehnt?“
Diese Frage müsste nach einem vorhergehenden Antrag mit „Ja“ beantwortet werden. Dies führt meist zu einer wesentlich kritischeren Beurteilung des Sachverhalts durch den neuen BU-Versicherer. Auch eine Eintragung im Hinweis- und Informationssystem der Risikodatenbank/ Risikolisten der HIS-Datenbank ist sehr wahrscheinlich. Eine BU-Ablehnung, ein Risikozuschlag oder ein Ausschluss im Vertag sind somit bei zukünftigen BU-Anträgen wesentlich wahrscheinlicher.
Was genau ist das Problem mit dem HIS-Eintrag?
Das Problem ist, dass andere Versicherer Ihren Fall aufgrund des HIS-Eintrags möglicherweise gar nicht mehr neutral prüfen. Sie sehen die negative Vorentscheidung und lehnen eine Absicherung ebenfalls ab, oft ohne eine eigene, detaillierte Prüfung. Damit haben Sie sich unwissentlich den Weg zu einer passenden Absicherung verbaut.
Anonyme Risikovoranfrage BU Praxisbeispiele: Warum sind de Ergebnisse der Versicherer so unterschiedlich?
Die Ergebnisse sind so unterschiedlich, weil jeder Versicherer seine eigenen Annahmerichtlinien und eine eigene Risikophilosophie hat.
Wir haben festgestellt, dass es große Unterschiede bei der Beurteilung und Risikoprüfung derselben Risikovoranfrage gibt. Um somit die Chancen auf einen Vertrag mit möglichst umfänglichen Berufsunfähigkeitsschutz zu erhöhen, macht eine Anfrage bei mehreren Versicherern oft Sinn. Hier finden Sie einige reale Beispiele.
Beispiel 1: anonyme Risikovoranfrage BU mit Antworten der Versicherungsgesellschaften bei Vorerkrankungen:
Anhand dieser Übersicht können Sie auf den ersten Blick erkennen, wie unterschiedlich Berufsunfähigkeitsversicherer dasselbe Risiko mit den selben Gesundheitsfragen beurteilen. Alle Versicherer haben dieselbe Anfrage erhalten, mit demselben Wortlaut. Es gab nur eine Vorerkrankung. Durch die BU-Voranfrage konnten wir einen Eintrag im Hinweis- und Informationssystem HIS umgehen.
Die Formulierung in der Voranfrage eines Studenten im Übergang zum Berufsleben lautete wie folgt:
Berufsunfähigkeitsversicherung anonyme Anfrage: „Zu diesem Zeitpunkt sollte die Bachelor-Arbeit fertig gestellt werden. Es gab jedoch Zeitprobleme. Aus dem Grund wurde ein Weg zur Verlängerung der Fristen gesucht. Ein bekannter Arzt hat mit der Diagnose "Psychische Überlastungsreaktion - aufgrund einer psychischen Überlastungsstörung ist die Fertigstellung der Bachelor-Arbeit bis zum 19.07.2019 nicht möglich" ohne ICD-CODE eine Fristverlängerung von 2 Wochen erwirkt. Es gab keine Behandlungen und auch keinerlei Folgen. Es handelte sich um eine einmalige Krankschreibung. Es gab keine ICD oder DSM Diagnose.“
Hätte der Interessent den Antrag nur bei einem Versicherer gestellt, auch als Probeantrag, hätte er eventuell keinen Versicherungsschutz oder durch die Ausschlüsse nur einen sehr eingeschränkten Berufsunfähigkeitsschutz bekommen. Wie die Antworten der Versicherer zeigt, war die Annahmequote sehr gering. Auch wäre das Risiko eines Eintrags in der Risikoliste der HIS Datenbank sehr hoch gewesen. Durch unsere anonyme Voranfrage online konnte der Kunde nach der Risikoprüfung ohne Risikozuschlag oder Leistungseinschränkungen versichert werden. Da es leider nur eine (zwei?) positive Antwort der Berufsunfähigkeitsversicherungen auf die Risikovoranfrage gab, geriet der Preis-Leistungs-Vergleich in diesem Fall ausnahmsweise für den Vertragsabschluss bei diesem Beratungsgespräch in den Hintergrund.
Beispiel 2: anonyme Risikovoranfrage BU mit Antworten der Versicherungsunternehmen bei Vorerkrankungen:
Auch hier fällt auf, dass die komplette Breite der Antwortmöglichkeiten von den Versicherern auf die anonyme Voranfrage genutzt wurde. Von der Ablehnung bis zu breit angelegten Ausschlüssen, einem Zuschlag bis hin zur normalen Annahme ist alles dabei. Hierbei gibt und gab es kein Muster zu den Anfragen bei einzelnen Versicherern. Das Ergebnis kann morgen ganz anders ausfallen. Es gab auch in diesem Fall an alle Versicherer genau denselben Fragebogen mit 1zu1 dem gleichen Wortlaut und den gleichen Vorerkrankungen, den gleichen Unterlagen. Durch die BU-Voranfrage konnten wir auch einen Eintrag im Hinweis- und Informationssystem HIS umgehen.
Die anonyme Risikovoranfrage lautete wie folgt:
"Risikovoranfrage BU Vorerkrankung 1: Art und Ursache der Krankheit (genaue Diagnose) Beschwerden, Untersuchungen: Corona mit Grippesymptomen; Therapie, Folgen, Ergebnis: keine; beschwerde- und behandlungsfrei, folgenlos ausgeheilt; Auftreten: Ende 04/2022, Arbeitsunfähig: 2 Wochen; Behandlungs- und beschwerdefrei seit 5/2022"
"Risikovoranfrage BU Vorerkrankung 2: Art u. Ursache der Krankheit (genaue Diagnose) Beschwerden, Untersuchungen: Mandelentzündung; Therapie, Folgen, Ergebnis: Antibiotika beschwerde- und behandlungsfrei, folgenlos ausgeheilt; Auftreten, Behandlung: 05/2020; Arbeitsunfähigkeit: 1,5 Wochen; Behandlungs- und beschwerdefrei seit: 05/2020"
"Risikovoranfrage BU Vorerkrankung 3: "Art und Ursache d. Krankheit (genaue Diagnose) Beschwerden, Untersuchungen: Muttermal auf der Netzhaut eines Auges; Therapie, Folgen, Ergebnis: keine, keine Beschwerden, keine Behandlung"
"Risikovoranfrage BU Vorerkrankung 4: Art und Ursache der Krankheit (genaue Diagnose) Beschwerden, Untersuchungen; ALLERGISCHE ERKRANKUNGEN / ASTHMA; Wie wurde die Allergie ärztlicherseits bezeichnet? - Birke, Hasel, geringfügig Gräser + Eiche; Welche Beschwerden bestanden bzw. bestehen? - Asthmatische Beschwerden; Bei asthmatischen Beschwerden: Wird/werden (ein) Dosieraerosol(e) verwendet? - Ja; Wie oft wird es eingenommen? - Wenn die Birke stark blüht, mehr als einmal die Woche, sonst nur sehr selten; Folgende Stoffe/Substanzen rufen eine allergische Reaktion hervor: Birkenpollen, Haselpollen; Ist eine Hyposensibilisierung vorgesehen? - Ja; Welche Arzneimittel werden eingenommen? - Forster; Sind Sie Raucher: Nein, Nichtraucher"
"Risikovoranfrage BU Vorerkrankung 5: Art und Ursache der Krankheit (genaue Diagnose) Beschwerden, Untersuchungen: Meniskus und Kreuzband Knie links; Wie wurde die Erkrankung/Verletzung ärztlicherseits bezeichnet (z. B. Meniskus-, Kreuz-, Seitenband-, Knorpelschädigung, Arthrose)? - Meniskusriss und Kreuzbandriss; Von wann bis wann und wie oft wurde behandelt? - 09/2018-04/2019; Wie wurde behandelt (z. B. Bandnaht, Meniskusteilentfernung oder Meniskustotalentfernung, vordere Kreuzbandersatzplastik)? - Meniskus wurde genäht, Kreuzband wurde ersetzt; Bestehen jetzt noch Beschwerden/Folgen? Auch nicht nach längerer/größerer Belastung (z. B. Sport, Treppensteigen)? - Nein; Welche Behandlungen sind geplant bzw. erforderlich (z. B. Metallentfernung, Krankengymnastik)? - keine; Bitte - wenn vorhanden - den Befund der letzten Röntgen/CT-Untersuchung beifügen - keine vorhanden"
Durch die Voranfrage konnte die Kundin ohne Einschränkungen oder Risikozuschlag bei einem BU-Versicherungsunternehmen versichert werden. Da es leider nur eine positive Antwort der Berufsunfähigkeitsversicherungen auf die Risikovoranfrage gab, geriet der Preis-Leistungs-Vergleich ausnahmsweise bei diesem Beratungsgespräch in den Hintergrund.
Wie funktioniert der sichere Weg – die anonyme Risikovoranfrage?
Wir sprechen mit Ihnen über folgende Gesundheitsdaten möglichst genau. Diese bereiten wir in einem Voranfragebogen detailliert auf:
- Größe / Gewicht
- Die letzten fünf Jahre ambulant Behandlungen
- Die letzten 10 Jahre stationär Behandlungen
- Die letzten 10 Jahre psychische Behandlungen
- Behinderungen oder Anomalien
- Geplante Auslandsaufenthalte in den nächsten 12 Monaten von mehr als drei Monaten
- Früher gestellte, abgelehnte oder mit Erschwerung angenommene Berufsunfähigkeitsanträge oder Dienstunfähigkeitsanträge
- Alkohol oder Drogenkonsum
- Regelmäßige Einnahme von Medikamenten
- Selbsttötungsversuche in den letzten fünf Jahren
- Gefahrerhebliche Hobbys
- usw.
Was waren unsere anfänglichen Fehler bei der anonymen Risikovoranfrage bei den Versicherungen, aus denen wir gelernt haben?
Grundsätzlich stellen wir alle Risikovoranfragen schriftlich. Es kam aber zu drei wesentliche Fehlern:
- Der Erste war, dass wir in unserer Anfangszeit unsere anonymen Risikovoranfragen oder die Fragen zur richtigen Einstufung von Berufen bei den Versicherungsgesellschaften oft telefonisch gestellt haben. Wir haben uns dann auf das telefonisch Abgesprochene mit den BU-Versicherern verlassen. Hier wurden wir schnell geerdet. Aus dem Grund reden wir zwar immer noch mit den Versicherern bei Voranfragen, wir fassen die Ergebnisse der Gespräche dann aber schriftlich per Mail noch einmal zusammen und lassen uns das Ergebnis schriftlich bestätigen. So vermeiden wir Abspracheirrtümer und Missverständnisse mit der Versicherung.
- Der Zweite war die zu kurz gehaltene Information an die Versicherung. Ein Risikoprüfer kann mit der Formulierung „Rückenschmerzen“ alleine nicht viel anfangen. Aus dem Grund geht er immer vom schlimmsten aus und fällt seine Entscheidung entsprechend. Wir haben gelernt, dass es Sinn macht, den Fall so genau wie möglich zu beschreiben und die Gesundheitsfragen detailliert auszufüllen. Es macht eventuell zudem Sinn, den Grund, wie es zu der Erkrankung kam, darzulegen. Zusätzlich hilft es manchmal zu beschreiben was seit der Erkrankung zur Vermeidung dieser für die Zukunft unternommen wurde (Fitnessstudio, Rückenschule, Gewichtsreduktion, …). Manchmal sind ein paar erklärende Worte einfach mehr. So vermeiden wir eventuell einen Risikozuschlag oder Versicherungsausschluss.
- Der Dritte war, dass wir die durch BU-Aktionen vereinfachten Risikofragen in den BU-Anträgen der Versicherungen zu wenig beachtet haben. Hier besteht teilweise durch die verkürzten Abfragezeiträume gar nicht die Notwendigkeit bei der BU
- -Versicherung eine anonyme Risikovoranfrage zu stellen, da die Vorerkrankung aus dem Abfragezeitraum fällt. Dies ist besonders bei kritischen Fällen sehr interessant, um das Risiko einer vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung durch unglückliche Formulierung zu vermeiden.
Sicherlich gibt es zu diesem Thema noch sehr viel zu schreiben. Lieber würden wir uns jedoch mit Ihnen über Ihren Fall unterhalten. Es fallen für Sie keine Kosten an. Die anonyme Voranfrage ist somit kostenfrei für Sie. Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf.
Kommen Sie auf uns zu. Wir helfen Ihnen gerne bei Ihren Fragen oder einer anonymen Risikovoranfrage in der PKV oder Restkostenversicherung zur Beihilfe oder einer anonymen Risikovoranfrage zur Berufsunfähigkeitsversicherung oder Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte.
Gerne helfen wir Ihnen auch mit einer normalen Beratung zur Privaten Krankenversicherung (PKV), zur Restkostenversicherung für Beamte, zur Berufsunfähigkeitsversicherung zur Dienstunfähigkeitsversicherung (DU) oder Altersvorsorge.
FAQ - Die häufigsten Fragen und Antworten zur Risikovoranrage für eine BU

Wer an Vorerkrankungen leidet oder einem körperlich anspruchsvollen Beruf nachgeht, dem wird der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), Dienstunfähigkeitsversicherung (DU) oder Privaten Krankenversicherung (PKV) nicht leicht gemacht. Mit einer anonymen Risikovoranfrage können wir von der UFKB die persönlichen Risiken unserer Kunden anonym bei verschiedenen Versicherern prüfen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.
Je nachdem welche Versicherung Sie abschließen möchten, müssen Sie vorab einige Gesundheitsfragen beantworten. Dies ist zum Beispiel vor Abschluss nachfolgender Versicherungen der Fall:
- Berufsunfähigkeitsversicherung
- Dienstunfähigkeitsversicherung
- private Krankenversicherung
- Beihilfeversicherung / Restkostenversicherung
Zur vollständigen und wahrheitsgemäßen Beantwortung dieser Fragen sind Sie im Rahmen der vorvertraglichen Anzeigepflicht gesetzlich verpflichtet. Viele Versicherer speichern die von Ihnen gemachten Angaben nach einer Ablehnung in einer gemeinsamen Datenbank, dem sogenannten “HIS” (=Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherer). Und obwohl jede Versicherung dazu angehalten ist, eingehende Anträge individuell zu überprüfen, scheinen viele von Ihnen schneller einen Blick ins HIS zu werfen und die dort verzeichnete Ablehnung zu übernehmen, anstatt sich fallspezifisch mit den gesundheitlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen.
Denn was genau ein erhöhtes Risiko darstellt, beurteilt jede Gesellschaft bei der Risikoprüfung anders: Während bestimmte Kriterien bei manchen Anbietern zu einem erfolgreichen Vertragsabschluss führen, entscheiden andere Versicherer sich in solch einem Fall eventuell für einen Risikozuschlag, einen Ausschluss und wieder andere lehnen den Vertrag von Vorneherein komplett ab. Ein Eintrag in der HIS-Wagnisdatei erschwert es Kunden daher enorm, einen anderen Versicherer zu finden oder macht das gar unmöglich.
Wie kann ich eine Anfrage bei einer Versicherung stellen ohne Gefahr zu laufen, dass meine Angaben im HIS landen?
Ganz einfach: Fragen Sie bei uns nach einer anonymen Risikovoranfrage!
Wir von der UFKB sind autorisiert, den Versicherungen eine anonyme Anfrage vorzulegen, die den Umfang des gewünschten Versicherungsschutzes und die Angaben zu Vorerkrankungen enthält. Sie ist so weit anonymisiert, dass eine Speicherung der Daten und Zuordnung zu Ihnen nicht möglich ist. Erst wenn eine Gesellschaft ein verbindliches Angebot unterbreitet, entscheiden Sie, ob Sie den Vertrag abschließen wollen. Und das Beste daran: Unsere anonyme Risikovoranfrage ist für Sie völlig kostenfrei!



















